Um die Kinder dahingehend zu begleiten,gehen wir von Maria Montessoris Methode aus. Täglich finden am Vormittag und an 4 Tagen auch nachmittags Unterrichtseinheiten statt, im Rahmen derer freie Arbeit ermöglicht wird.

Die Schülerinnen und Schüler wählen die Arbeit, die Dauer, den Arbeitsplatz und die Arbeitspartner ihrem Entwicklungsstand entsprechend frei aus. Impulse zur freien Arbeit liefern die PädagogInnen in Darbietungen, welche sowohl inhaltlich als auch methodisch und didaktisch aus dem Curriculum hervorgehen und dem Wissensstand des Kindes sowie seiner intrinsischen Motivation entsprechen.

Jeweils zu Semesterende gibt es eine Leistungsbeurteilung in Form des Pensenbuches, die auf den Beobachtungen der PädagogInnen basiert.  Zusätzlich dazu findet zwei Mal jährlich ein Elterngespräch statt, in dem die PädagogInnen sich mit den Eltern über die kognitive, soziale, emotionale sowie persönliche Entwicklung und die Arbeitshaltung der Kinder austauschen. PädagogInnen führen mit Kindern Betreuungsgespräche, um ihnen die Lernentwicklung und ihre Verantwortung dafür bewusst zu machen, sowie das Selbstbild der Kinder stärkenorientiert zu unterstützen.